Der kleine Yogaraum
Der kleine Yogaraum

Meine Qualifikationen als Trainerin und Yogalehrerin

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Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergisst man den anderen Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.

Søren Kierkegaard

 

Seit 1993 praktiziere ich (Jhrg. 1972) aktiv Yoga und Meditation. Nach meinen Magisterstudiengang in Deutscher Philologie, Soziologie und Psychologie sowie dem Studiengang Sprechwissenschaft und Sprecherziehung habe ich im Rahmen meiner wissenschaftlichen Tätigkeit zunächst am Institut für Arbeitswissenschaft an der RWTH Aachen im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung gearbeitet. Im Laufe meiner wissenschaftlichen Tätigkeit habe ich meinen Forschungsschwerpunkt auf den Bereich Techniksoziologie verlegt und an den Instituten für Soziologie in den Fachbereichen Technik- und Organisationssoziologie an der RWTH Aachen sowie der TU Berlin gelehrt und geforscht.

 

Obwohl mir meine Tätigkeiten in Personalentwicklung, Wissenschaft und Lehre sehr viel Spaß gemacht haben, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass mir etwas Entscheidendes fehlt. Im Jahr 2010 habe ich dann meine universitäre Laufbahn verlassen und mich zu der vom Deutschen Berufsverband Coaching (DBVC) anerkannten Weiterbildung Psychodynamische Organisationsentwicklung und Coaching sowie einer vom Berufsverband der Yogalehrenden Deutschland (BDY) und der Europäischen Yoga Union (EYU) anerkannten Yogalehrer-Ausbildung entschieden und beide erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildungen in Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) sowie in Stressbewältigung durch Achtsamkeit/ Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) vervollständigen mein Profil.

 

Neben der hinduistischen Yogaphilosophie beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit buddhistischer Psychologie und Philosophie (Dharma-Lehre). Die Lehre des Buddhismus stellt für mich einen Weg dar, Achtsamkeit (Pāli: sati; Skrt.: smriti) zu entwickeln und den Geist zu schulen, mir und anderen mit liebevoller Güte (Pāli: mettā; Skrt.:maitrī) zu begegnen, (Selbst-)Mitgefühl (Pāli: + Skrt.: karuā) zu entfalten und das alltägliche Leben immer wieder auch in seiner spirituellen Dimension zu erfahren.

Yoga, Dharma-Lehre und buddhistische Psychologie sowie die Vipassana- und Metta-Meditation sind in den ganzen Jahren zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Obwohl ich die positiven Wirkungen des Yoga auf den Körper sehr zu schätzen weiß, bedeutet Yoga doch weitaus mehr für mich. Es ist - vor allem in Ergänzung zu Dharma-Lehre und Meditation - zugleich ein Weg, der mir ermöglicht, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, den Geist zu schulen und den Dingen achtsamer zu begegnen, ohne mich von ihnen vereinnahmen zu lassen.

 

In meinem Yoga- und Coaching-Angebot ist es mir wichtig, die ursprünglichen östlichen Ziele (einschließlich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede) des aus dem Hinduismus stammenden Yoga sowie der buddhistischen Tradition nicht aus den Augen zu verlieren, sondern diese mit den westlichen Bedürfnissen meiner Klienten/innen und Schüler/innen in Einklang zu bringen.

 Lokāḥ samastāḥ sukhino-bhavaṁtu.

Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.



Kirstin Lenzen, M.A.

Coach (DBVC anerkannte Ausbildung) MBSR-Lehrerin (mbsr-mbct Verband)

Sprecherzieherin (DGSS)

Yogalehrerin (BDY/EYU)

Kirstin Lenzen
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